| |
Rathaus
Bürgermeisterwahl 2006:
Bericht in vHzH über die Bürgermeisterwahl
2006
Wahlergebnis
Der CDU Ortsverband gratuliert dem alten und neuen Bürgermeister Eugen
Jehle herzlich zu seiner Wahl. Wir freuen uns besonders darüber, dass das
Wahlergebnis deutlich ausgefallen ist. Damit ist eine solide Grundlage für
seine zukünftige Arbeit im Glottertal gegeben.
Wahlbeteiligung: 59,17%
| Eugen Jehle, Bürgermeister, Glottertal |
1.106 Stimmen |
78,94% |
| Dr. Karl-Georg Weber, Soziologe, Gutach |
272 Stimmen |
19,41% |
| Sonstige |
23 Stimmen |
1,65% |
Bürgermeister
Eugen Jehle, CDU
Mitglied des Kreisrates Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald |
|
|
|
Nehmen Sie
Kontakt zu unserem Bürgermeister auf:
jehle@glottertal.de
Die Gemeindeverwaltung
hat eine eigene Homepage im Internet, Sie können von dieser Seite mit
einem Mausklick auf den Link direkt dorthin kommen. Sie finden dort alle
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit entsprechenden Zuständigkeiten,
alle Telefonnummern und E-Mail-Adressen.
zur Gemeindeverwaltung
(bitte hier klicken)
In unserem
Downloadbereich stehen Ihnen die Hauptsatzung,
die
Ortsbausatzung und die Polizeiverordnung zum Download oder einfach nur zum
Lesen auf unserer Homepage zur Verfügung.
|
Badische Zeitung vom Mittwoch, 12. April 2006 |
|
|
Diskussion
um Ausschreibung der Chefstelle |
 |
In Sachen Bürgermeisterwahl
Von unserem Mitarbeiter Markus
Zimmermann-Dürkop |
 |
GLOTTERTAL. Am 24. September sind die Glottertäler
zum Urnengang aufgerufen, um darüber zu entscheiden, wer in den
kommenden acht Jahren als Bürgermeister die Geschicke der
Gemeinde mitbestimmt. Ob sich überhaupt jemand neben
Amtsinhaber Eugen Jehle um diesen Posten bewirbt und wer dies
ist, wird spätestens zum Ende der Einreichungsfrist, am Montag,
28. August, 18 Uhr bekannt sein.
Eugen Jehle hat schon Anfang des Jahres bekannt gegeben, dass er
seine Arbeit als Leiter der Glottertäler Gemeindeverwaltung
auch über den 7. November, das Ende seiner aktuellen Amtszeit
hinaus, fortsetzen möchte. Dies wird jedoch der offiziellen
Stellenausschreibung, die am 10. Juli im Staatsanzeiger für
Baden-Württemberg und in der Badischen Zeitung sowie in der 28.
Kalenderwoche im Amtsblatt veröffentlicht werden soll, nicht zu
entnehmen sein. Auf Antrag der Fraktion der Freien Wähler und
mit deren knapper Mehrheit von sieben zu fünf Stimmen wurde der
Zusatz “Der derzeitige Stelleninhaber bewirbt sich wieder”
gestrichen.
“Dieser Zusatz hat nichts mit der Stellenbeschreibung zu
tun” , begründete Bernhard Würzburger seinen Streichwunsch.
Zugleich vermittle der Hinweis, dass sich der Stelleninhaber
wieder bewirbt und damit Interessenten gegen einen Platzhirsch
antreten müssten. “Das ist so etwas wie eine Warnung vor
einer Bewerbung” , so Würzburger. Dies könne jedoch nicht im
Sinn der Bürger sein, die aus einer möglichst breiten
Kandidatenschar die Chance haben sollten, den Besten zu wählen.
Die Freien Wähler seien sich bewusst, dass die Forderung, den
Zusatz zu streichen, auch als Affront gegenüber dem Amtsinhaber
gewertet werden könne, doch sei dies nicht ihre Intention.
“Uns geht es um eine möglichst demokratische Wahl” , so Würzburger.
“Es klingt nach Wadenbeißerei”
“Es ist nicht nur ein durchaus üblicher Hinweis sondern
auch ein sinnvoller” , widersprach Berthold Hoch. Der Satz
erkläre von vornherein die Situation vor Ort. Zu mehr
ernsthaften Kandidaten werde es ohne diesen Hinweis nicht
kommen, denn ein seriöser Bewerber werde sich so oder so vor
der Einreichung seiner Bewerbung über die Situation in der
Gemeinde erkundigen. Deshalb sei der Zusatz auch ein Akt der
Fairness und würde darüber hinaus eher dafür sorgen, Schein-
und Dauerbewerber, die nicht geeignet seien, von einer
Kandidatur abzuhalten. “Es klingt nach Wadenbeißerei” , so
Karl-Josef Herbstritt (CDU). Er sieht in der Forderung, den Satz
zu streichen, doch einen Affront der Freien Wähler gegen Eugen
Jehle. Es stehe den Freien Wähler offen, wenn sie sich dies
antun wollten, diese Forderung zu erheben. “Es wird jedoch
nicht dafür sorgen, dass sich die Arbeit im Gemeinderat
fruchtbarer entwickelt” , so Herbstritt. Neben dem Wahltermin
und dem Ende der Bewerbungsfrist legten die Gemeinderäte auch
den Termin für einen möglichen zweiten Wahlgang fest. Dieser
soll bei Bedarf am 8. Oktober stattfinden.
|
|
|
|